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25. März 2011
 

 

 
   

Aktion "Deutschlands hässlichstes Bad"

Qualitätsinitiative "Deutsche Fliese" präsentiert
Verwandlung vom Albtraum in modernes Traumbad

Berlin, 07.03.2011. Im Frühsommer 2010 hat die Qualitätsinitiative "Deutsche Fliese" unter Beteiligung des Fachverbands Fliesen und Naturstein mit ihrem bundesweit ausgelobten Wettbewerb "Deutschlands hässlichstes Bad" das Thema Badsanierung ins öffentliche Bewusstsein gerückt: Mehr als 290 Teilnehmer haben ihre "hässlichen Bäder" in die Gewinnspielgalerie auf www.deutsche-fliese.de eingestellt, unter denen mehr als 5000 "Voter" den Gewinner ausgewählt haben. Als Hauptgewinn war die Komplettrenovierung des "Albtraumbades" ausgelobt.



Das "hässlichste Bad Deutschlands" hat sich dank "Deutscher Fliese" in ein neues, komfortables Traumbad mit hellem, zeitlos schönem Wohlfühlambiente verwandelt.



Fliesengestaltung zaubert Wohlfühlatmosphäre ins neue Bad


Die Gewinner des Wettbewerbs, Familie Vogel aus Zwickau, hatten konkrete Wünsche an ihr neues Wohlfühlbad: Eine barrierefreie Ausstattung mit einer begehbaren Dusche, eine Badewanne, eine Fußbodenheizung, eine Waschtischlösung mit integriertem Stauraum sowie ein warmes, helles, freundliches Ambiente in erdigen Farbtönen. Innenarchitektin Andrea Stark ("Badprofi des Jahres 2008 + 2010", SBZ Kreativ-Wettbewerb) setzte diese Vorgaben gekonnt um: "Auch bei dieser Sanierung lag die zentrale Herausforderung darin, die Möglichkeiten des schlauchförmigen, ca. 8,5 m2 großen Raumes mit den Vorstellungen der Bauherren abzustimmen – um daraus ein stimmiges Gesamtkonzept zu erstellen."

Die Umsetzung der Planung, bei der unterschiedliche Materialstärken und Formate aufeinander abzustimmen waren, hat als ausführender Fachbetrieb die Firma Fliesen & Naturstein Karl Schmidt aus Syrau übernommen – ebenso die Koordinierung der einzelnen Gewerke, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.


Anordnung der Funktionsbereiche und Fliesengestaltung beeinflussen Raumproportionen

Durch die geschickte Raumaufteilung mit Wandscheiben in Querausrichtung ist es optimal gelungen, auf identischem Grundriss die Raumproportionen des ehemaligen Schlauchbades zu verbessern. Die Fliesengestaltung unterstützt diesen Effekt durch den Einsatz von Mosaikflächen und -Bändern an den neuen Querwänden der Funktionsbereiche. Und sie schafft die gewünschte Wohlfühlatmosphäre durch das Spiel von erdigen Bodenfliesen und passenden Mosaiken in sandbeige-mix-glänzend. Die Längswand wurde hingegen mit hellen, naturweißen Fliesen in 30 x 60 cm, unterbrochen von 15er Riegelfliesen, dezent gestaltet. Die geformte Badewannenfront hat Andrea Stark mit unifarbenem Mosaik verfliest – und zeigt damit, dass dies "natürlicher" wirkt als eine Acrylschürze. Optisches Highlight im Duschbereich ist die beleuchtete Nische, die zugleich als praktische Ablagefläche dient. Für die nötige Standsicherheit sorgt ein Mosaik mit rutschhemmender Oberfläche. Das Lichtkonzept betont die einzelnen Bereiche und schafft zusätzlich Stimmung im neuen Bad.

Tipps für den Bauherren:
Prioritäten setzen und Sparpotenziale nutzen

Unabhängig vom Geldbeutel, ganz gleich, ob funktionelles Familienbad oder extravagante Wohlfühloase gewünscht sind: Die Realisierung des eigenen Traumbades ist bei entsprechender Planung für jeden möglich. Allerdings gilt es, sinnvolle Prioritäten zu setzen.
Viele Modernisierer beginnen die Badgestaltung mit der Auswahl der Sanitärkeramik, der Armaturen sowie der Dusch- und Badewannenlösungen und verplanen bei diesen Komponenten ihr Budget. Die wichtige Raumgestaltung rückt in den Hintergrund. Für sie bleibt kaum noch Spielraum.

Sinnvoll ist, wie Andrea Stark zeigt, die umgekehrte Herangehensweise. Im Gegensatz zu Sanitärobjekten oder Armaturen sind Fliesen dauerhaft mit dem Baukörper verbunden – und erfüllen neben der technischen eine herausragende ästhetische Funktion: Keramische Beläge sind das Bau- und Ausstattungsmaterial, das die Raumatmosphäre maßgeblich bestimmt. Die einprägsame Faustformel sinnvoller Mittelverwendung lautet daher: Bei fest eingebauten Komponenten sollte nicht gespart werden, sondern im Gegenteil auf gute Qualität und ansprechendes, zeitlos schönes Design geachtet werden.

 
 
Mit über 1,8 Mio. Lesern ist das BHW-Bausparmagazin "Wohnen" eine der reichweitenstärksten Bauzeitschriften – und verfügt über einen hohen Anteil von Lesern, die konkrete Bau- oder Modernisierungsvorhaben planen.

komplette Ansicht "Wohnen"


Traumbad-Sanierung weckt bei Endverbrauchern Lust auf neues Bad


Mit der Präsentation der "Traumbad-Sanierung" in Endverbrauchermedien möchte die Qualitätsinitiative "Deutsche Fliese" allen potenziellen Modernisierern Mut machen, Bedenken nehmen und Lust wecken, im Jahr 2011 ihren "Badeschreck" in ein neues, komfortables Traumbad zu verwandeln.

Unsere zentralen Botschaften an die Endkunden lauten dabei:

- das A und O jeder Sanierung ist eine professionelle Badplanung;
- die Wand- und Bodengestaltung bestimmt die Raumatmosphäre;
- eine Badsanierung steigert das Wohlgefühl und den Wert der Immobilie;
- Planung und Ausführung gehört in Profihände
 
Skizzen der Planung von Andrea Stark (Starkberaten)
 
 
Beim Fachverleger ist der vorschriftsmäßige Anschluss der Fußbodenheizung in den richtigen Händen – bei der Einbettung der Heizschleifen erfolgt eine Nivellierung des Bodens. Die sorgfältige Untergrundvorbereitung ist für die perfekte Verlegung der großformatigen Fliesen unerlässlich. Die Verfugung des Mosaiks erfolgt mit einer vom Hersteller empfohlenen, farblich harmonierenden Fugenfarbe.
Wandscheibe in Mosaikgestaltung trennt den WC- vom Badewannenbereich. Harmonische Gesamtgestaltung von Fliesen, Licht und Armaturen – die Kombination von naturweißen Fliesen im 30 x 60-Format mit dem 15er-Riegelformat belebt die Wandfläche, ohne dominant zu wirken. Der Waschplatz im neuen Bad verfügt über ein Funktionslicht sowie Stauraum im Unter- und Spiegelschrank.

Blick aus der begehbaren
Dusche auf die Mosaik-verflieste Wandscheibe, hinter der sich das WC befindet. Die gestalterische Betonung der Wandscheiben durch das Mosaik schafft neue, optische "Querachsen" im ehemaligen Schlauchbad.

Im einsehbaren Bereich der Dusche setzt sich die Wandgestaltung der Badewannen-Wand fort; das Duschsystem "Senses" wird durch eine Unterputzarmatur angesteuert. Ein erfreulicher Anblick: Das fertig gestellte Traumbad – mit "deutscher Fliese".
 
 
   
Die Gewinner der Aktion "Deutschlands hässlichstes Bad": Familie Vogel aus Zwickau.

   

Quellenangabe aller Fotos: "Deutsche Fliese"/Ronald Bartel
 
MATERIALAUFSTELLUNG  
   
Fliesen  
Jasba Serie Kauri
Bodenfliese 60 x 30 cm sandbeige
Sockelfliese sandbeige
Mosaik 2 x 1 cm sandbeige mix + sandbeige mix glänzend Mosaik 1 x 1 cm sandbeige glänzend
Agrob Buchtal Serie Home
Wandfliese 30 x 60 cm naturweiß
Wandfliese 15 x 60 cm naturweiß
   
Waschtisch,Unterschrank, Spiegelschrank  
Ideal Standard Designlinie „Connect“
   
Armaturen  
Ideal Standard Attitude Wachtischarmatur u. Wannenbatterie
Alfiere Handbrausenset
Senses Duschsystem, chrom
   



Den Firmen Agrob Buchtal, Ideal Standard und Jasba dankt die Qualitätsinitiative für die Unterstützung des Wettbewerbs durch Produkt-Sponsoring.



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