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07. SEPTEMBER 2009
 

 

 
 
wettbewerb
 


Wettbewerb für Fliesenleger

Gesucht – Gefunden: Die "deutschen Meister" im Fliesenlegen stehen fest!

Erstmalig lobten die die drei Branchenverbände aus Industrie, Handwerk und Handel im vergangenen Jahr einen Preis für die schönste Fliesenverlegung des Jahres 2008/2009 aus. Gesucht waren "außergewöhnlich gute" Referenzobjekte – und zwar in zwei Kategorien gleichermaßen: Zum einen sollten die eingereichten Werke sich durch ihre optisch anspruchsvolle Gestaltung auszeichnen, zum anderen durch perfekte Verlegung. Fliesenleger aus ganz Deutschland beteiligten sich mit insgesamt 67 Objekten am Wettbewerb.

Erfreulich war das durchgängig hohe Niveau der eingereichten Arbeiten – so hatte die sachkundige Jury keine leichte Aufgabe:
Marlies Simon (Chefredaktion "Fliesen & Platten"), Dipl.-Ing. Architekt Volker Bastian (Architekturbüro g m p – von Gerkan, Marg und Partner), Burkhard Aschendorf (Bundesfachverband des Deutschen Fliesenfachhandels e.V.) Karl-Heinz Beyer (Fachverband Fliesen und Naturstein) und Jens-Uwe Fellhauer (Industrieverband Keramische Fliesen + Platten e.V.) bestimmten in drei "k.o."-Ausscheidungsrunden die besten 10 Wettbewerbs-Beiträge. Neben den Wettbewerbs-Gewinnern schafften es folgende Verleger in die Endrunde:
Thomas Durst (97082 Würzburg), Manuel Raschka (34270 Schauenburg), Thomas Heinze (12017 Berlin), Friedrich Fetzer (89168 Niederstotzingen), Frank Steiß (79780 Stühlingen-Schwaningen), Michael Kuntzer (76275 Ettlingen) und Armin Grathwohl (78333 Stockach).
Das Votum für die besten drei Teilnehmer fiel klar aus – ihre offizielle Auszeichnung sowie die Urkundenübergabe erfolgt am 20. November im Rahmen der "Fliesentage Nordrhein".

Gewinner des ersten „Wettbewerbs für Fliesenleger“ ist die Firma J. + H. Fahling (49393 Lohne), die mit ihrer ebenso aufwändigen wie in sich stimmigen Mosaikgestaltung eines Krankenhaus-Pflegebades in Bremen überzeugen konnte.

 
Fliesenroadshow
Ebenso harmonische wie aufwändige Mosaikgestaltung – perfekt verlegt: Das Team der Fa. J. + H. Fahling ist "deutscher Meister" im Fliesenlegen (Material: Jasba "Centino").
Platz zwei belegt Oliver Eckes (Firma Fliesen Eckes; 54673 Neuerburg) mit seiner klaren, auf wenige hochwertige Materialien beschränkten und architektonisch gekonnten Badgestaltung, bei der auch die verlegetechnischen Details stimmten.
 
O. Eckes brachte wenige, hochwertige Materialien zum Einsatz, verlegte im Fugenschnitt und arbeitete Ecken auf Gehrung (Material: Cerdisa).
Auf den dritten Platz schaffte es Gerhard Benna (Firma Fliesen Geometrie; 35325 Mücke-Atzenhain); er akzentuierte verschiedene Funktionsbereiche im Bad durch Mosaikflächen bzw. -bordüren.
 
Funktionsbereiche und versetztes Bodenniveau akzentuierte G. Benna durch technisch perfekt verlegte Mosaikfliesen (Material: Jasba; Osmose).
In Kürze stellen wir die besten eingereichten Arbeiten ausführlicher vor.